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Presseaussendung

Lebensmittelmüllvermeidung wird den Oberösterreicher/innen immer wichtiger – App „Too Good To Go“ hilft im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung

Jährlich landen Lebensmittel im Wert von rund 300 Euro pro Haushalt im Müll. Österreichweit werden damit knapp 800.000 Tonnen genießbare Lebensmittel verschwendet. Rund ein Drittel der weggeworfenen Lebensmittel sind Brot- und Backwaren. Das Umweltressort unterstützt daher vielfältige Initiativen auf allen Ebenen gegen die Lebensmittelverschwendung mit Sensibilisierung in Supermärkten und Großküchen, Workshops in Schulen und in Kampagnen wie „Is nu guat“ der Umweltprofis. Seit 2019 gibt es mit der App „Too Good To Go“ ein digitales Tool, um die Menschen im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung zu vernetzen. Sie ermöglicht es Betrieben wie Bäckereien, Restaurants, Cafés, Hotels und Supermärkten, ihr überschüssiges Essen zu einem vergünstigten Preis an App-Nutzer/innen zu verkaufen.

„Bei Lebensmittelabfallvermeidung müssen wir auf allen Ebenen ansetzen – bei der Produktion, im Handel, zu Hause, aber auch in der Außer-Haus-Verpflegung. Angesichts der Klimakrise müssen wir noch bewusster mit unseren Ressourcen umgehen. ‚Too Good To Go‘ ist eine großartige und einfache digitale Lösung, die uns hilft das Problem der Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, in dem die Betriebe mit den Lebensmittelretterinnen und Lebensmittelretter vernetzt werden“, freut sich Klima-Landesrat Stefan Kaineder. In Oberösterreich hat die App mittlerweile 400 Partnerbetriebe. Österreichweit sind es über 3.000 Betriebe und knapp 800.000 Österreicher/innen haben sich dem Kampf gegen Lebensmittelverschwendung verschrieben und nutzen das Tool regelmäßig. Auch in Oberösterreich steigt die Zahl der Partnerbetriebe und Nutzer/innen stetig an.

Gemeinsam mit dem Österreich-Chef von „Too Good To Go“ Georg Strasser hat Klima-Landesrat Stefan Kaineder den ersten oö. Partnerbetrieb, die Naturbackstube Honeder, besucht. Junior-Chef Franz Honeder betont, dass auch bisher kaum etwas weggeworfen wurde, nicht verkauftes Brot wird zu Semmelwürfel weiterverarbeitet oder für Backwaren wiederverwendet und seit Jahren gibt es Kooperationen mit Sozialmärkten.

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