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Presseaussendung

Klimaschutz beginnt schon bei den Kleinsten – Gymnasium Ort in Gmunden ist jetzt Klimabündnis-Schule

Das Gymnasium Ort ist dem großen Klimabündnis-Netzwerk beigetreten. Als bereits 8. Bildungseinrichtung in Gmunden. Gestern überreichte Klimalandesrat Stefan Kaineder die Klimabündnis-Schultafel, die das Engagement für den Klimaschutz auch nach außen hin sichtbar machen soll.

„Klimaschutz beginnt schon bei den Kleinsten und ist so vielfältig wie unsere Welt. Genau dieses Lebensgefühl wird in Klimabündnis-Bildungseinrichtungen vermittelt. Die Kinder und Jugendlichen lernen und erfahren, wie sie ihren Alltag klimafreundlich gestalten können – indem sie zum Beispiel zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kommen oder eine saisonale, selbstgemachte Jause in der Pause genießen. Damit engagiert sich auch die nächste Generation für die zukünftige Lebensqualität auf unserem Planeten“, so Klimalandesrat Stefan Kaineder, der sich mit der Aufnahme des Gymnasiums Ort über die 218. Bildungseinrichtung im OÖ. Klimabündnisnetzwerk freut.

Im kommenden Schuljahr wird das Gymnasium einen Umwelt-und-Klima-Schwerpunkt starten, der sich im Klassenverband und darüber hinaus, im regulären Unterricht und auf Projektebene mit Themen wie Müllentsorgung, Lebensmittelverschwendung, regionalen und saisonalen Lebensmitteln, ökologischer Fußabdruck uvam. beschäftigt.

„Wer als Kind seine Umwelt und Mitmenschen achten lernt, handelt auch als Erwachsener entsprechend und hinterlässt eine enkelgerechte Welt. Die junge Klimaschützerin Greta Thunberg hat zurecht festgestellt, dass „unser Haus brennt“. Es ist ein Weg der vielen Schritte, die Klimakatastrophe zu vermeiden. Je mehr Menschen diesen Weg einschlagen, umso leichter lässt sich Großes bewirken. Gestalten wir gemeinsam unser Klima und unsere Zukunft!“ sagt Norbert Rainer, Regionalstellenleiter vom Klimabündnis OÖ.

Die Auseinandersetzung mit Klima und Umwelt ist eine Querschnittsmaterie. „Es sind Themen, die uns alle betreffen, besonders auch die Generation unserer Schülerinnen und Schüler. Die Kooperationen im Rahmen des Klimabündnisses eröffnen uns viele Möglichkeiten, die über den Schulbetrieb hinausgehen. Gerade projektorientiertes Arbeiten bietet sich an, um die Komplexität von Umwelt- und Klimafragen zu erkennen. Auch in diesem Bereich gibt es meist keine einfachen Antworten. Schulen kommt hier als Bewusstseinsbildnern besondere Verantwortung zu“, so die Projektleiterin Sabine Weidinger und Schulleiter Mag. Wolfgang Kurz abschließend.

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