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Online-Pressekonferenz mit Landesrat Stefan Kaineder, Univ.- Prof. Dr. Johann Bacher (Soziologe JKU Linz), Dr. Mag. Nina Jelinek (Pädagogische Hochschule der Diözese Linz), Kurt Mitterlehner, MA BEd (Pädagogische Hochschule OÖ), Faezeh Shahzadeh-Ahmadi (Absolventin Lehrgang für geflüchtete PädagogInnen) und Reem Shanan (Absolventin Lehrgang für geflüchtete PädagogInnen)

zum Thema

Bildung als Integrationsmotor – Oö. fördert Chancengleichheit für Migrantinnen und Migranten mit innovativen Bildungsangeboten

Oberösterreich hat bei der Integrationspolitik große Fortschritte gemacht. Durch ein breites Netzwerk aus allen beteiligten gesellschaftlichen Gruppen, Institutionen und Ebenen, einer klaren Arbeitsstruktur bis in die Bezirke und Gemeinden sowie durch die beiden Grundsätze „dezentrale Integration” und „Integration ab dem ersten Tag der Anwesenheit”, ist ein Erfolgsweg entstanden. Das Integrationsressort des Landes OÖ fördert eine breite Palette an Maßnahmen und Projekte, um diese Grundsätze umzusetzen. Ein großer Schwerpunkt davon ist auch der Bereich Bildung: Neben der Förderung von schnellem Spracherwerb von geflüchteten Menschen, Migrantinnen und Migranten wurden weitere Meilensteine gesetzt und gestärkt.

Denn Bildung hat in unserer oberösterreichischen Gesellschaft einen immens hohen Stellenwert. Sie ermöglicht Chancen und begünstigt Integrationsbemühungen.

„Bildung ist neben dem Erlernen der Sprache der Schlüssel zu gelungener Integration. Dass jene Menschen, die nicht mit deutscher Muttersprache aufwachsen, im Bildungssystem Nachteile haben, müssen wir bestmöglich ausgleichen. Mit der Coronakrise hat sich die Benachteiligung weiter verschärft. Gerade Kinder aus eingewanderten Familien haben es jetzt noch schwerer. Mit Projekten wie dem digitalem Lesetandem vom Verein Ibuk versuchen wir Schülerinnen und Schülern mit Leseschwäche und Sprachnachteilen zu helfen. Besonders freut mich ein weiteres Projekt, welches geflüchtete Pädagoginnen und Pädagogen in einem eigens konzipierten Lehrgang auf den Unterricht in unseren Schulen vorbereitet. Diese sind wichtige Vorbilder für die Schülerinnen und Schüler und bringen Vielfalt in die Lehrkörperschaft.”

Landesrat Stefan Kaineder: „Kinder und Jugendliche in unseren oberösterreichischen Schulen bringen unterschiedliche Biographien mit sich. Mehrsprachige Schülerinnen und Schüler sind ein fixer Bestandteil in Bildungseinrichtungen. Ihre Mehrsprachigkeit ist ein Potenzial für unsere Gesellschaft. Diese Chance der Diversität muss wahrgenommen und gefördert werden. Unser aktuelles Bildungssystem wird den Anforderungen der Inklusion und Chancengleichheit nicht gerecht und muss neugedacht werden. Es ist höchste Zeit die Weichen für ein Bildungssystem fernab von struktureller Benachteiligung zu stellen und auch mehrsprachigen Kindern und Jugendlichen eine perspektivenreichere Zukunft zu ermöglichen.“

Ausgangssituation – Schulerfolg und Schullaufbahn von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund

In OÖ besuchten im Schuljahr 2018/19 ca. 44.000 (22%) Kinder und Jugendliche eine Schule, die eine andere Umgangssprache als Deutsch zuhause sprechen. 13% aller Schülerinnen und Schüler sind keine österreichischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger. Sie kommen aus mehr als 130 Nationen.

Kinder und Jugendliche mit anderer Umgangssprache, mit Migrationshintergrund und/oder anderer Staatsbürgerschaft haben Begabungen, Talente und Interessen, die derzeit in der Schule nicht ausreichend wahrgenommen und gefördert werden. Sie besuchen seltener eine AHS-Unterstufe und anschließend seltener eine maturaführende Schule. Sie machen auch seltener eine Lehre. In der Sonderschule sind sie überrepräsentiert und brechen häufiger die Schule ab.

Während der Anteil der Schülerinnen und Schüler in der Volksschule, die eine andere Sprache als Deutsch sprechen, also türkisch, BKS oder eine andere Sprache, bei 27,5% liegt, sinkt dieser Anteil auf 14,5% in der AHS-Unterstufe. Die Anteilswerte in maturaführenden Schulen reduzieren sich weiter auf 10,2% bis 15,5%. Umgekehrt beträgt der Anteil in der Sonderschule, die aber in OÖ mit n=1297 Schülerinnen und Schüler quantitativ nur ein geringes Gewicht hat, 33,5%. Das häufigere Auftreten eines Schulabbruchs lässt sich in der Abbildung 1 dadurch erkennen, dass alle Schulformen der Sekundarstufe II geringere Anteile haben.

Die Ursachen für eine nicht ausreichende Förderung von Kindern und Jugendlichen mit anderer Umgangssprache als Deutsch, mit Migrationshintergrund und/oder anderer Staatsbürgerschaft sind mehrfaktoriell. Insbesondere Schulabbrüche sind das Produkt vieler Faktoren, sie treten dann auf, wenn sich Risikofaktoren kumulieren und Schutzfaktoren fehlen.

Im Hinblick auf die Schule lassen sich folgende strukturelle Ursachen nennen:

  • Noch nicht durchgehendes Verständnis des Kindergartens als Bildungseinrichtung. Durch die Corona-Krise traten positive Entwicklungen in den Hintergrund. Der Kindergarten wird wieder verstärkt als Betreuungseinrichtung gesehen.
  • Halbtagesstruktur der Schule. Diese führt dazu, dass die Mitwirkung der Eltern in einem beträchtlichen Ausmaß erforderlich ist und die Schulleistungen der Kinder von den elterlichen Ressourcen (Bildung, Einkommen, Beruf, Sprachkenntnisse, Wohnverhältnisse) abhängen. Dieser primäre Ungleichheitseffekt wird in der Corona-Krise verstärkt.
  • Frühe Bildungsentscheidungen im Schulsystem. Sie führen dazu, dass die Entscheidung weniger von Leistungsaspekten abhängt, sondern von anderen Merkmalen (z.B. Bildung und Wissen der Eltern). Dadurch entsteht ein sekundärer Ungleichheits­effekt.
  • Fehlende Ressourcen an Schulen mit hohem Anteil an benachteiligten Schülerinnen und Schüler, z.B. auch im technischen Bereich. Dies führt zu einem tertiären Ungleichheitseffekt, der durch die Corona-Krise ebenfalls verstärkt wird.

Im Hinblick auf den pädagogischen Umgang mit Multikulturalität

  • Nicht ausreichende Verankerung von inter-/multikultureller Pädagogik in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften, Unterrepräsentativität von Lehrkräften mit Migrations­hintergrund

Pädagoginnen und Pädagogen mit Migrationshintergrund sind derzeit an Schulen unterrepräsentiert. Das gilt auch für die Ausbildung. Der Anteil der Studienanfängerinnen und Studienanfänger mit Migrationshintergrund im Lehramt beträgt in Österreich 6,0% im Jahr 2019 und liegt damit unter dem Gesamtanteil der Studienanfängerinnen und Studienanfänger mit Migrationshintergrund (siehe Abbildung 2).

Die oben genannte Situation macht Maßnahmen erforderlich, die das allgemeine Ziel verfolgen sollten, ein Bildungsminimum zu garantieren, und dadurch Chancengleichheit zu fördern. Erforderlich ist ein Bündel von direkten und indirekten Maßnahmen, die unterschiedliche Ebenen und Akteurinnen und Akteure (auch der Schülerinnen und Schüler) miteinschließen. Wichtig dabei ist ein langer Atem – „Deutsch lernt man nicht an einem Nachmittag“.

Beispielhaft genannt seien folgende Maßnahmen:

  1. Definition des Kindergartens als Bildungseinrichtung und Qualitätssicherungsmaßnahmen.
  2. Ausbau ganztägiger Schulformen.
  3. Verteilung von Zusatzmitteln nach Sozialindex.
  4. Förderung der Diversität und der Multikulturalität in den Bildungseinrichtungen
  5. Elternarbeit und Förderung der Sprachkenntnisse der Eltern.
  6. Beratungs- und Unterstützungsangebote für Schulen, Eltern und Kinder (Schulpsychologie, Sozialarbeit, Jugendcoach, Teach for Austria, …).
  7. Förderung von Patenschaften zwischen Schulen und schulortnahen Organisationen (Vereine, Unternehmen, andere Schulen, …).
  8. Verbesserung des Schnittstellenmanagements der unterschiedlichen Ebenen sowie
  9. Nachhilfeangebote und Sommerkurse, wobei es wichtig sein wird, eine adäquate Einbindung des Ehrenamtes bei gleichzeitiger Professionalisierung zu finden.

Parallel sind unmittelbare Maßnahmen erforderlich für jene Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die bereits die Schule abgebrochen haben oder vor einem Abbruch stehen.

Einen wichtigen Beitrag könnten auch eine positivere Wahrnehmung von Migration und eine Anerkennung der Leistungen von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund in der Gesellschaft leisten. Die Abschiebung von Kindern und Jugendlichen mit Fluchthintergrund, die eine Schule oder Hochschule besuchen und gut integriert sind, bei einem negativen Asylbescheid ist das Gegenteil!

Ausgewählte Bildungsförderprojekte

“Lerncafés – Ein Ort des Respekts” – Caritas für Menschen in Not

Die Lerncafés sind ein kostenloses Lern- und Nachmittagsbetreuungsangebot für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren.

Dieses Angebot zeigt auch wie rasch und professionell die Träger der unterschiedlichen Projekte und Maßnahmen in Zeiten von COVID-19 ihre Aktivitäten adaptieren können, sodass die Angebote auch vollständig online oder im Hybridbetrieb angeboten werden können. Es wurde rasch mit Familien technische Möglichkeiten geklärt, verbessert sowie Freiwillige zur Unterstützung gewonnen. So konnten innerhalb kürzester Zeit in fast vollem Umfang weitreichende Integrationsangebote gesetzt werden. Kinder hatten dadurch auch außerhalb der Familienstruktur verlässliche Ansprechpersonen im Themenbereich Bildung. Neben besonders beliebten regelmäßigen kurzen Gutenachtgeschichten via WhatsApp konnten Kinder sowohl beim Lernen unterstützt als auch mit verschiedenen Aktivitäten ihr Erfahrungsraum erweitert werden. Insbesondere wurden Familien auch dabei unterstützt zu den richtigen Informationen in Hinblick auf COVID-19 zu gelangen.

Standorte: Linz – Auwiesen, Linz – Bürgerstraße, Marchtrenk, Wels, Steyr, Vöcklabruck.

„Lesetandem“ – Verein ibuk

Seit 2010 geht der gemeinnützige Verein ibuk (Verein für interkulturelle Begegnung und Kulturvermittlung) mit dem Projekt „Lesetandem“ und rund 120 ehrenamtlichen Lesementorinnen und Lesementoren in 22 Linzer Volksschulen, Horten und in die Volksschule Ansfelden. Mit „Lesetandem“ werden Kinder mit Leseschwäche bei der Verbesserung ihrer Lesekompetenz unterstützt. Dabei wird das sinnerfassende Lesen geübt und trainiert und die Freude am Lesen gesteigert. Eine Mentorin oder ein Mentor übernimmt ein „Lesepatenkind“ und liest mindestens ein Jahr lang mit dem Volksschulkind, einmal pro Woche für eine Stunde in der Schule oder im Hort. Da in der Corona-Zeit keine betriebsfremden Personen die Schul- und Hortgebäude betreten dürfen und die Lesestunden vor Ort nicht stattfinden können, hat der Verein ibuk mit digitalen Lesestunden begonnen. Die Lesementorin oder der Lesementor treffen sich mit dem „Lesepatenkind“ in einem virtuellen Lesezimmer, um dort gemeinsam das sinnerfassende Lesen zu lernen.

Studie „Auswirkung der Corona Krise im Bereich Bildung auf Flüchtlingsfamilien in OÖ“ – Johannes Kepler Universität Linz

COVID-19 hat die unterschiedlichsten Sphären des täglichen Lebens, u.a. den Arbeitsmarkt, den Gesundheitsbereich, den sozialen Bereich, und ganz klar auch den Bildungsbereich beeinflusst und verändert. Schulschließungen, Homeschooling und Ersatzunterricht stellen Kinder, Jugendliche und die ganze Familie vor großen Herausforderungen.

Angesichts der großen Bedeutung von Chancengleichheit im Bildungsbereich als Grundvoraussetzung für eine gelungene und erfolgreiche Integration von Flüchtlingen, gilt es daher im Detail sowohl Erfahrungen des Homeschoolings bei Kindern mit Fluchtgeschichte und deren Familien als auch die Interdependenzen zwischen Bildungsinstitution und Flüchtlingsfamilien mit spezifischem Fokus auf Homeschooling-Prozesse zu erforschen. Genau hier setzt diese Studie, welche im Auftrag vom Integrationsressort durchgeführt wird, an.Verantwortlich für das Projekt ist Assoz.Univ.-Prof. Petra Aigner Ph.D. MBA Mphil BSoSc (JKU).

Von großem Interesse werden ableitbare Handlungsempfehlungen bzw. Verbesserungsmöglichkeiten sein.

Verein Friends of Franckviertel

Das Integrationsressort fördert auch Maßnahmen und Projekte, die im schulnahen Bereich angesiedelt sind und somit ergänzend zum System „Schule“ gesehen werden können. Ein tolles Beispiel ist der Verein Friends of Franckviertel. Im Volkshaus Franckviertel angesiedelt und direkt neben der VS 33 (Dorfhalleschule Linz), schafft der Verein mit unterschiedlichen Aktivitäten wie Sprachcafés, Musikunterricht, pädagogische Vorträge für Eltern, Sprechstunden für Eltern uvm. einen niederschwelligen Zugang zum Thema Bildung und bringt Schülerinnen und Schüler, Eltern, Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteil Franckviertel zusammen. Dabei geht der Verein auch gezielt Kooperation mit dem Elternverein, der Schule und dem Stadtzentrum ein.

„MORE“

Die JKU Linz beteiligt sich an der MORE-Initiative der UNIKO. Mit dieser Initiative werden geflüchtete Personen dabei unterstützt, an ihre bestehende Ausbildung anzuknüpfen und mit einem Hochschulstudium zu beginnen bzw. dieses fortzusetzen. Es besteht zwei Säulen:

  • Das Borealis-MORE-Stipendium unterstützt Studierende im ordentlichen Studium mit Fluchthintergrund.
  • Das MOREclassic richtet sich an Studierende mit Fluchthintergrund im Vorstudienlehrgang. –

Federführend beim Aufbau und der Durchführung war Univ.-Prof. Dr. Johann Bacher, mit dem Studienjahr 2020/21 hat Sonja Falkner-Matzinger BA MSc die Leitung des Projekts übernommen. Die ersten MORE-Studierenden haben bereits ihr Studium abgeschlossen. Auch dieses Angebot wird vom Integrationsressort finanziell unterstützt.

Leuchtturmprojekt: Lehrgang für geflüchtete Pädagoginnen und Pädagogen

Die beruflichen Fähigkeiten von geflüchteten Lehrenden, die ein Studium in ihrem Herkunftsland abgeschlossen haben, sollen nicht ungenützt bleiben. Insbesondere ihre Zweisprachigkeit stellt in der Betreuung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund einen großen Vorteil dar. Der Zertifizierungslehrgang bereitet Pädagoginnen und Pädagogen mit Fluchtgeschichte auf das österreichische Schulsystem vor. Nach positivem Abschluss und Nachweis des Sprachniveaus C1 können die Absolventinnen und Absolventen mit einem Sondervertrag im österreichischen Bildungswesen (Sekundarstufe: Mittelschulen, AHS) Fuß fassen.

Kurt Mitterlehner: „Die Zweisprachigkeit unserer neuen Lehrenden ist ein riesiger Vorteil für unser Bildungssystem. Solch eine Chance sollten wir unbedingt nützen!“

Alle 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben den Lehrgang positiv abgeschlossen. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen der Bildungsdirektion und den Hochschulen arbeiten bereits drei Absolventinnen und Absolventen in einer oberösterreichischen Schule. Eine vierte zukünftige Kollegin meldet sich demnächst an. Dies ist angesichts des herausfordernden Sprachniveaus C1 besonders erwähnenswert.

Den Pädagogischen Hochschulen ist es ein großes Anliegen, die Absolventinnen und Absolventen auch beim Berufseinstieg weiter zu begleiten. Die PHOÖ unterstützt dabei mit Mentoren, die beratend zur Seite stehen. Die PHDL bietet sprachliche Unterstützung und hilft bei der Vorbereitung auf die Sprachprüfung in C1.

Aufnahmekriterien für den Lehrgang:

  • Positive Bewertung der erlangten Ausbildung an einer ausländischen Hochschule
  • Kenntnis der deutschen Sprache auf Sprachniveau B2
  • Lehrerfahrung im Herkunftsland
  • Anerkannter Asylstatus in Österreich

Schwerpunkte des Lehrganges:

  • Einführung in das österreichische Bildungssystem
  • Vertiefung der fachdidaktischen und bildungswissenschaftlichen Kenntnisse
  • Schulpraxis an den Praxisschulen

Aufnahmekriterien für das österreichische Bildungswesen:

  • Positiver Abschluss im Lehrgang (Teilnehmende: 16; positive Abschlüsse: 16)
  • Sprachniveau C1

Herkunftsländer der Teilnehmenden: Syrien, Iran, Irak, Sudan. Abgeschlossene Lehrämter im Herkunftsland: Englisch, Mathematik, Französisch, Philosophie, Physik

Dauer des Lehrganges: 2 Semester (2 x 20 ECTS)

Lehrgangsabsolventin Faezeh Shahzadeh-Ahmadi: „Es gibt viele Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Wir können sie gut erreichen und ihnen helfen, sich zurechtzufinden!“

Lehrgangsabsolventin Reem Shanan: „Österreich hat mich aufgenommen, jetzt will ich auch etwas zurückgeben. Ich bin froh, dass ich jetzt Lehrerin sein kann.“

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