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Pressekonferenz mit Landesrat Stefan Kaineder, Veronika Bohrn Mena (Initaitive Lieferkettengesetz), Peter Hildebrand (Geschäftsführer Betten Reiter) und Norbert Rainer (Klimabündnis OÖ)

zum Thema

Initiative Lieferkettengesetz zeigt Umweltverschmutzung, Menschenrechtsverletzungen und Tierleid in globalen Lieferketten auf – Vorzeigeunternehmen BETTEN REITER geht neuen Weg – OÖ Vorreiter bei sozial-fairer Beschaffung

Die Globalisierung in den letzten Jahrzehnten hat vor allem die Industrieländer weltweit zu immer mehr Wohlstand gebracht. Entwicklungsländer und gerade der globale Süden konnten bisher nur wenig von dieser Entwicklung profitieren. Schlimmer noch ist, dass global agierende Konzerne aus Profitgier in ihren Lieferketten Ausbeutung, Umweltzerstörung, Landraub, Kinderarbeit, illegale Abholzung oder Tierqualen oftmals akzeptieren beziehungsweise totschweigen und nur schwer zur Rechenschaft gezogen werden können.

Damit private Unternehmen für ihre Lieferketten ökologische und soziale Verantwortung übernehmen, braucht es klare rechtliche Rahmenbedingungen. Im Europäischen Parlament hat man sich bereits parteiübergreifend für ein Lieferkettengesetz ausgesprochen. Laut aktuellen Informationen soll die EU-Kommission demnächst einen Gesetzesentwurf dazu vorlegen.

Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder: „Wenn wir im Supermarkt-Regal oder im Kleidergeschäft zugreifen, sehen wir nicht, wenn ein Kleinbauer in Südamerika kaum das Nötigste zum Leben erwirtschaftet, eine Textilarbeiterin in Indien unter giftigen Chemikalien leidet oder Tiere gequält werden. Es ist eine sehr gute Nachricht, dass es in naher Zukunft ein wirksames EU-Lieferkettengesetz geben soll. Die globale Wirtschaft darf nicht auf Kosten von sozialen, menschenrechtlichen und ökologischen Standards profitieren.

Das oberösterreichische Konsument/innenschutz-Ressort setzt seit vielen Jahren mit dem Projekt SO:FAIR auf sozial-faire Beschaffung: mit Beratung soll bewusster Einkauf als politischer Steuerungsakt auch durch die öffentliche Hand durchgesetzt werden. Damit Steuergelder verantwortungsvoll im Sinne der Bürger/innen eingesetzt werden. „Es braucht einen Umbau unseres Wirtschaftens. Unternehmen müssen ihre Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und den natürlichen Ressourcen wahrnehmen. Als Landesrat für Klima, Umwelt sowie Konsumentinnen und Konsumenten unterstützt mein Ressort diesen Wandel. Nachhaltige, das heißt ökologische und sozial-faire Beschaffung leistet auch einen großen Beitrag zum Klimaschutz“, so Umwelt-Landesrat Kaineder.

Die Initiative Lieferkettengesetz für verantwortungsvolles Wirtschaften

Die Bürger/innen-Initiative Lieferkettengesetz Österreich setzt sich dafür ein, dass Konzerne bei Menschenrechtsverstößen und Umweltzerstörung haften müssen. Außerdem will die Initiative mit einem „Lieferkettenatlas“ künftig aufzeigen, wo ausbeuterische und umweltzerstörerische Lieferketten von multinational agierenden Konzernen vorliegen.

Mit einem Netzwerk von Unternehmen für eine nachhaltige Wirtschaft will die Initiative Betriebe vor den Vorhang holen, die sich zur Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards entlang der gesamten Lieferkette bekennen und dies als Teil der Unternehmenskultur leben. Konsument/innen sollen neben dem Aufzeigen von Missständen, heimische Alternativen für verantwortungsvollen Konsum aufgezeigt werden.

Missstände in Decken & Jacken: Textilien mit Daunen nach wie vor großes Problem

Sie stecken in unseren Bettdecken und vielen unserer Jacken und Mäntel: Daunen. Das Federkleid von Gänsen und Enten hält wohlig warm, ist leicht und atmungsaktiv und findet deswegen nach wie vor großen Einsatz bei Textilien aller Art. Über die Herkunft der Daunen erfahren Konsument/innen jedoch so gut wie nie etwas, da die meisten Marken kaum Auskunft darüber geben, wie die Bürgerinitiative für ein Lieferkettengesetz jetzt kritisiert:

Es ist enttäuschend, dass viele Unternehmen nach wie vor auf Daunen aus unbekannter Herkunft setzen. Damit fördern sie die Misshandlung von Tieren, obwohl es genügend Alternativangebote aus zertifizierten Quellen gibt. Wer nicht auf Daunen verzichten will, sollte daher unbedingt dort kaufen, wo die Herkunft transparent nachgewiesen und Tierqual ausgeschlossen wird“ so Initiativen-Sprecherin Veronika Bohrn Mena.

Ein Marktcheck zeigt, dass viele große Textilunternehmen nach wie vor nicht-zertifizierte Daunen-Produkte verkaufen, bei denen die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass die Tiere lebendig gerupft wurden. Die Daunen stammen oft aus China, legen also tausende Kilometer zurück. Die Bürgerinitiative wird nun globale Lieferketten von Daunen nachzeichnen und im „Lieferkettenatlas“ darstellen. Damit soll das Bewusstsein für die wahre Herkunft der Textilien-Rohstoffe geschärft und die Sensibilität für den Griff zu regionalen, umwelt- und klimafreundlichen Alternativen gesteigert werden.

Der digitale Atlas ist unter www.lieferkettenatlas.com abrufbar und dient dazu die Herkunft & Verarbeitung von Rohstoffen transparent zu machen. Missstände in globalen Lieferketten von Konzernen werden aufgezeigt und Menschen dadurch ermächtigt. Gleichzeitig sollen aber auch positive Beispiele von Lieferketten, die sich als besonders nachhaltig und transparent erweisen, vor den Vorhang geholt werden, um Konsument/innen in ihren Konsumentscheidungen zu unterstützen.

Keine Kompromisse bei Tier- und Umweltschutz:

Betten Reiter übernimmt soziale Verantwortung

Das oberösterreichische Traditionsunternehmen ist sich seiner sozialen Verantwortung bewusst und setzt sich aktiv für den Umweltschutz sein. Themen wie faire Arbeitsbedingungen, Tierschutz oder Umwelt sind Geschäftsführer Peter Hildebrand eine Herzensangelegenheit. „Ein erfolgreiches Geschäftsmodell kann und darf nicht negative Auswirkungen auf diese Faktoren haben“, so Hildebrand. Für ihn ist es daher selbstverständlich, die Initiative für ein Lieferkettengesetz zu unterstützen.

Vorreiter beim Tierschutz

Kuschelig weiche Decken und Pölster aus Daunen und Federn versprechen wohligen Schlaf. Wer beim Kauf auf den Tierschutz achtet, kann sich zudem auf gutem Gewissen betten. Die Reiter Tierschutzgarantie, die seit 2010 umgesetzt wird und das Siegel „Downpass“, das es seit 2017 gibt, garantieren den Kund/innen, dass die Daunen und Federn nicht aus Lebendrupf oder von zwangsgefütterten Tieren stammen.

An den Daunen selbst ist auch bei der Rohware nicht nachweisbar, ob es Lebendrupf war. Deshalb ist es wichtig, die Herkunft nachvollziehbar zu machen. Seit 2010 müssen ausnahmslos alle Lieferantinnen und Lieferanten von Reiter sehr strenge Vereinbarungen unterschreiben, wenn er Daunen- und Federnprodukte an uns liefern will. Sollte jemand die gemeinsam unterzeichneten Regelungen zum Tierschutz nicht einhalten, beenden wir sofort jede weitere Zusammenarbeit und es kommen sehr harte Vertragsstrafen zur Anwendung!“, erklärt Hildebrand.

Keine Daune von zwangsgefütterten Tieren

Neben dem Lebendrupf stellt die Zwangsfütterung von Tieren ein europäisches Problem dar. 95 Prozent der Stopfleber-Erzeugung erfolgt in der EU, ein Großteil davon in Frankreich. Trotz der grausamen Praxis ist aktuell nur teilweise die Produktion von Stopfleber verboten, der Verkauf ist weiterhin erlaubt!

Die Tiere werden zur Erzeugung von Stopfleber gezüchtet. Die Daunen sind ein Abfallprodukt, die später in Daunenprodukten zu finden sind. Wir bei Betten Reiter lehnen diese grausame Praxis ab. In keinem unserer Produkte werden Sie Daunen von zwangsgefütterten Tieren finden“, so Hildebrand. Sein Hinweis, um das Problem zu lösen: „Was auch immer die Produzenten von Daunenprodukten machen, hat leider keine Auswirkung auf die Praxis der Zwangsfütterung! Dieses Problem kann nur durch eine EU-weite Gesetzgebung im Tierschutz- und Lebensmittelbereich gelöst werden.“

Fairtrade: Baumwolle aus umweltschonendem Anbau

Der umweltschonende Anbau von Baumwolle ist dem Heimtextilien-Experten ein weiteres Anliegen. Denn was vielen Konsument/innen nicht bewusst ist: Der Einsatz von Pestiziden ist beim Großflächenanbau weit verbreitet. Giftige Substanzen gelangen so in das Grundwasser. Zudem stellen die sozialen Standards in vielen Anbaugebieten ein Problem dar.

Der Heimtextilien-Spezialist mit eigener Manufaktur in Leonding setzt daher seit dem Jahr 2007 auf Fairtrade-zertifizierte Baumwolle. „FAIRTRADE Cotton hat sich zur Aufgabe gemacht, die Einhaltung der Umweltstandards und der sozialen Standards entlang der gesamten Lieferkette zu kontrollieren. Außerdem wird den Bauern ein fairer Mindestpreis garantiert“ erklärt Hildebrand, „mit der zusätzlichen Prämie werden Projekte wie Schulen, Brunnen oder Infrastruktur finanziert. Das stärkt die bäuerlichen Strukturen in den Anbaugebieten langfristig.“

Regionale Produktion im Herzen von Oberösterreich

In der hauseigenen Manufaktur in Leonding werden seit 1992 regional Steppwaren erzeugt! Vorher erfolgte die Produktion in Linz! Seit November 2007 werden Fairtrade-zertifizierte Baumwollprodukte hergestellt. Im Jahr 2018 bekam der Heimtextilien-Experte den Fairtrade-Award verliehen. In der Kategorie „Hersteller/Lizenzpartner“ landete das Traditionsunternehmen auf dem zweiten Platz und nahm mit Freude die Auszeichnung entgegen.

Wir sind stets bemüht, die Transportwege zu reduzieren und gleichzeitig die Arbeitsplätz sowie die Wertschöpfung in der Region zu fördern. Wir produzieren in Leonding im Jahr ca. 130.000 Pölster und Decken exklusiv für unsere Geschäfte. Seit 2020 ist die Fairtrade Baumwolle bei Reiter zusätzlich Bio!!Es freut uns sehr, dass diese Produkte gerne gekauft werden“, so Hildebrand.

Vegane Baumwollkollektion

Stolz ist Hildebrand auf die vegane Produktlinie. Diese veganen Manufaktur-Produkte werden von der Österreichischen Veganen Gesellschaft zertifiziert. „Es ist zu beachten, dass beim Weben die Fäden mit Kartoffelstärke geschmiert werden und nicht mit Talg! Für unser vegane Bettausstattung haben wir 2018 den Vegan Award 1. Platz in der Kategorie ‚Non Food‘ in Österreich gewonnen!

Sozial-faire Beschaffung für nachhaltigen Konsum

Niedrigstlöhne, das Fehlen von Verträgen und Sozialversicherungsleistungen, das Hantieren mit giftigen Substanzen ohne Schutzvorkehrungen, die Unterbindung gewerkschaftlicher Interessenvertretungen, Kinderarbeit und andere menschen- und arbeitsrechtlich bedenkliche Aspekte prägen nach wie vor die Lieferketten von Produkten, die in Europa auf den Markt kommen. Ziel der sozial-fairen Beschaffung ist die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in sogenannten Entwicklungs- und Billiglohnländern.

Rund 60 Milliarden Euro investiert die öffentliche Hand jedes Jahr. Wenn der Einkauf von öffentlicher Hand, Organisationen und Unternehmen sozial-fair gestaltet wird, führt dies zu besseren Arbeitsbedingungen im globalen Süden und trägt zu einer Reduzierung der Armut weltweit und damit zu den Zielen für Nachhaltige Entwicklung (Agenda 2030, SDGs) bei.

Gerade durch die SDGs wird die sozial-faire Beschaffung unter gleichzeitiger Berücksichtigung von ökologisch-nachhaltigen Aspekten für die öffentliche Hand und auch für alle anderen Personen, die Produkte beziehen, relevanter als je zuvor. Vieles, was die Agenda2030 der Vereinten Nationen fordert, etwa menschenwürdige Arbeitsbedingungen, existenzsichernde Löhne, nachhaltige Landwirtschaft, transparente Lieferketten, eine verantwortlich handelnde Privatwirtschaft sowie ein sozial und ökologisch verantwortungsvolles Konsumverhalten, sind schon seit vielen Jahrzehnten als Grundprinzipien des Fairen Handels verankert und Teil einer sozial-fairen Beschaffung.

SO:FAIR Initiative – ein Teil der Lösung, für mehr sozial-faire Beschaffungsvorgänge in Oberösterreich!

Die Initiative SO:FAIR setzt sich seit knapp 15 Jahren dafür ein, sozial-faire Beschaffung voranzutreiben und besteht als Konsortium von Klimabündnis, Südwind und FAIRTRADE. Ziel der SO:FAIR-Initiative ist es, dass Beschaffer/innen nur solche Produkte aus Billiglohnländern beziehen, die unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt werden.

SO:FAIR verfolgt das übergreifende Ziel, die Nachfrage nach sozial-fairen Produkten zu steigern. Durch die Beschaffung nachhaltiger Produkte verbessern sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Produzent/innen und Arbeitnehmer/innen im Globalen Süden. Gefördert wird die Initiative von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, dem Klimaschutzministerium und den Bundesländern Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Kärnten.

Soziale, faire und ökologische Beschaffung ist für die Gemeinden und das Land eine einfache aber sehr effektive Möglichkeit die Welt gerechter und klimafreundlicher zu machen. Gleichzeitig agieren Gemeinden und Organisationen als Vorbilder und können Bürger/innen motivieren, auch selbst aktiv zu werden. Bei wichtigen Kaufentscheidungen für Produkte und größere Anschaffungen aus dem fairen Handel braucht es kompetente und erfahrene Partnerinnen und Partner“, weiß Norbert Rainer, Regionalstellenleiter vom Klimabündnis OÖ durch die Zusammenarbeit in der SO:FAIR Initiative.

Beschaffungsverantwortliche aus Bund, Ländern, Gemeinden, öffentlichen Einrichtungen, Organisationen, Kultur- und Jugendeinrichtungen, Pfarren und Religionsgemeinschaften sowie Anbieter/innen von Produkten werden durch SO:FAIR unterstützt, ihre Routinen in Richtung nachhaltiger sozial-fairer Beschaffung zu verändern, durch:

  • Bereitstellung von Informationen und Ausschreibungsunterlagen mittels der SO:FAIR Fact Sheets für Beschaffer/innen und die neue SO:FAIR Landkarte, zu finden unter www.sofair.at
  • Beratungs- und Bildungsschwerpunkt: SO:FAIR Lehrgang, Workshops, Vorträge und gezielte Beratungen in Gemeinden, Organisationen, Jugend- und Kultureinrichtungen
  • Erstellung von Kriterienkatalogen für und mit Beschaffer/innen, die sozial-faire Produkte eindeutig zuordenbar machen
  • Einsatz für rechtliche Spielräume für faire Beschaffung (Vergabe-RL, BundesvergabeG) – Öffentlichkeitsarbeit

Dabei ist es wichtig, dass sozial-faire Produkte, wie Lebensmittel, Textilien und IT-Geräte auf unterschiedlichen Ebenen vermehrt zum Einsatz kommen, das Angebot für sozial-faire Beschaffung und nachhaltigen Konsum sukzessive erweitert und der Zugang erleichtert wird. Ebenso wird die Sichtbarkeit erhöht und die Öffentlichkeit sensibilisiert.

Die bisherige Beratungspraxis der SO:FAIR Initiative auf regionaler Ebene hat gezeigt, dass in vielen Fällen nicht die rechtlichen Spielräume Fragen offenlassen, sondern die Umsetzung in der Praxis die Herausforderung darstellt. Und dabei hat jede/r Beschaffer/in ihren individuellen Beratungsbedarf: Jede Gemeinde, aber auch jede Organisation hat konkrete Fragen und Anforderungen an ihren jeweiligen Beschaffungsvorgängen (z.B. zu Ausschreibungen). Zudem ist das Angebot an sozial-fairen Produkten und deren Zugänglichkeit nach wie vor nicht auf einem Niveau, das es den Beschaffer/innen erleichtert, Beschaffungsvorgänge auf einfache Art und ohne lange Recherchearbeit und Nachfragen zu abzuwickeln. Genau bei diesen Punkten setzt die SO:FAIR Initiative an.

Es gibt bereits Good Practice Beispiele wie sozial-faire Beschaffung gelingen und umgesetzt werden kann.

Best Practice Beispiele aus Oberösterreich

  • Caritas Oberösterreich: Umstellung auf sozial-faire und ökologisch-nachhaltig produzierte Arbeitskleidung für die Hauskrankenpfleger/innen in der mobilen Betreuung; Evaluierung der Ressourcenbeschaffung (Lebensmittel) in den Großküchen und kontinuierliche Verbesserung mit dem Ziel zur Beschaffung von biologischen, regionalen, saisonalen und sozial-fair produzierten Lebensmitteln;
  • Klima- und Energiemodellregion Urfahr West: Ankauf von sozial-fairen Fußbällen für den Verein in St. Gotthard, Ankauf von sozial-fairen T-Shirts für die Feuerwehr St. Gotthard, Ankauf von sozial-fairen T-Shirts für die Volksschule Lichtenberg; Workshops zu den Themenschwerpunkten sozial-faire Arbeitskleidung für Bauhofmitarbeiter/innen, Lebensmittelbeschaffung in den Schulküchen, ökologisch-nachhaltige Büromaterialien und ökologisch-nachhaltige Reinigungsmittel; Ausstattung der Gemeinden mit sozial-fairen und ökologisch-nachhaltigen Test-Packages, die die zukünftige Hemmschwelle in der Beschaffung dieser Produkte laufend minimieren sollen.

    Interessierte Gemeinden, Vereine und Organisationen erhalten weitere Informationen zur SO:FAIR Initiative unter www.sofair.at und persönlich bei: Mag.a Karen Gilhofer, karen.gilhofer@klimabuendnis.at
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